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W3
anderer Name für die drei WWW des World Wide Web.
W3C (World Wide Web Consortium)
Von verschiedenen mit dem Internet eng verbundenen Firmen 1994 gegründete Interessenvereinigung, die die Entwicklung des World Wide Web beeinflussen will. Absicht ist die Schaffung offener (nicht proprietärer) Standards, z.B. HTTP und HTML. Internet-Adresse: www.w3.org.
WAIS (Wide Area Information Server)
Software, die zum Abrufen von Informationen aus Datenbanken entwickelt wurde, die über das Internet verteilt sind.
WAN (Wide Area Network)
werden als Teilstreckennetze realisiert und dienen der Rechnervernetzung über weite Entfernungen. Beispiele für WAN sind X.25-Netze, ISDN und Frame Relay. Im erweiterten Sinn jede großflächige Telekommunikationsstruktur öffentlicher Anbieter. Siehe auch LAN.
WAP (Wireless Application Protocol)
mit dieser Übertragungstechnik ist es erstmals möglich, Internetinhalte auf Handys zu übertragen. Der wichtigste Aspekt dabei: bei der Übertragung mit dem WAP werden die Daten auch komprimiert, da die Übertragungsraten im Handybereich bei derzeit maximal 9600 bits/Sekunde liegen (zum Vergleich: ISDN 64000 bits/Sekunde). Aus diesem Grund macht es auch kaum Sinn, Bilder an WAP-Handys zu verschicken. Möglich ist das aber trotzdem, wenn sie im Format "wbmp" vorliegen und nur 1 bit Farbtiefe haben - also schwarz/weiß-Grafiken sind. Eingebunden wird ein solches Bild dann in eine Seite, die im wml-Format vorliegen muss.
WAR (Web Application Archiv)
Web Service
ist ein Dienst, der mit Hilfe von XML auf der Basis von Internet-Netzwerkprotokollen erbracht wird. Web Services bilden die drei wichtigsten Teile der Zusammenarbeit ab: Das Zusammenfinden, Binden und den Datenaustausch.
Web Site
hier stellt ein Anbieter im WWW Informationen zur Verfügung. Eine Web Site kann aus mehreren Seiten (Web Pages) bestehen.
WEP (Wireless Equivalent Privacy)
Verschlüsselungsverfahren auf RC4-Basis, von Funknetzen
WLAN (Wireless LAN)
das seine Daten durch die Luft versendet, in der Regel auf einer unlizenzierten Frequenz wie dem 2,4-GHz-Band. In einem solchen drahtlosen LAN ist es nicht nötig, dass die Geräte zur Datenübertragung Sichtkontakt zueinander haben, wie dies bei IrDA der Fall ist. Wireless Access Points (Basisstationen) sind mit einem Ethernet-Hub oder Server verbunden und senden ein Funksignal aus, das eine Reichweite von bis zu 300 m besitzt und auch Wände und andere nichtmetallische Barrieren durchdringt. Anwender, die eigentlich nicht diesem Funknetz angehören (Roaming), können wie in einem Mobilfunksystem von einem Access-Point an einen anderen weitergereicht werden. In Laptops kommen Drahtlos-Modems zum Einsatz, die mit einem vorhandenen Ethernet-Port verbunden werden können oder allein auf PC-Cards vorhanden sind, während Desktop-PCs und Servers Einsteckkarten (ISA, PCI etc.) verwenden.
WML (Wireless Markup Language)
und wurde extra für WAP-Inhalte entwickelt. Diese Seitenbeschreibungssprache macht das gleiche wie HTML im "richtigen" Internet: Sie stellt Befehle, sogenannte TAGS, zur Verfügung, die ein Browser versteht und damit die Inhalte einer Seite anordnen und formatieren kann. Derzeit lassen sich mangels größerer Displays und Übertragungsraten nur wenige Elemente der WML-Sprache nutzen, aber prinzipiell ist WML fast so vielfältig wie HTML, die Sprache des World Wide Web. Immerhin lassen sich WAP-Seiten mit WML auch dynamisch generieren, was in manchen Fällen auch unumgänglich ist - zum Beispiel bei Börsenkursabfragen, die ja immer aktuell sein sollen.
WPA / WPA2 (Wi-Fi Protected Access)
Verschlüsselungsmethoden für ein WLAN. Nachdem sich WEP als unsicher erwiesen hatte, sollte nur noch WPA beziehungsweise WPA2 genutzt werden.
WSDL (Web Service Description Language)
ist eine maschinen- bzw. von Applikationen lesbare Zugangsbeschreibung zu den angebotenen Diensten (Web Services).
WWW (World Wide Web)
Weltweiter, verteilter und hypertext-basierter Informationsdienst innerhalb des Internet. Das spektakulärste Ereignis im Internet, weil hier Bilder, Text, Töne und Animationen weltweit so miteinander verknüpft werden können, daß eine völlig neue Qualität der Information entsteht: der Cyber-Space, in dem jeder jeden treffen kann. Die Welt rückt zusammen. Das Global Village wird Realität.
Würmer (worms)
Replizieren sich vollständig selbst. Nach der Aktivierung verbreitet sich der Virus selbst weiter. Infizierung erfolgt oftmals über EMails.
