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SaaS (Software as a Service)

Bereitstellung von Anwendungen im Internet (früher Application Service Providing)

Satellitenübertragung

Kommunikationssystem, bei dem zur Übertragung von Nachrichten Satelliten eingesetzt werden. Diese sind an einer festen Position über einer bestimmten Region "aufgehängt", so daß sich Sender und Empfänger einer Erdfunkstelle mit Hilfe von Parabolantennen dauerhaft darauf ausrichten können. Satellitenübertragung bietet große Übertragungskapazitäten.

SCPC-Technologie

Single Carrier Per Channel. Wie bei einer Standleitung wird der Übertragungskanal exklusiv reserviert.

Scrambler

(Verwürfler) wird zum Kodieren des TV-Signals bei Pay-TV oder zur Verschlüsselung von Telefongesprächen eingesetzt.

Screendesign

Layout von Bildschirminhalten, beispielsweise einer Website. Screenshot, Fotografie des PC-Bildschirminhalts oder eines Teils davon.

Script-Viren

Meistens in VBS oder Javascript geschrieben (*.vbs / *.js). Werden oft als Attachment an eine eMail gehängt. Aktivierung erfolgt über das Öffnen des Scriptes.

SCSI (Small Computer Systems Interface)

Übertragungsbus vom Computer zu einem oder mehreren Peripheriegeräten mit parallelem Übertragungsverfahren, beispielsweise Festplatten, Scannern oder CD-Rom-Laufwerken. Datenübertragungsrate max. 32 Mbit/s. (Small Computer System Interface) ist eine schnelle, intelligente Multitasking I/O-Schnittstelle für bis zu 15 Geräte mit Datenübertragungsraten bis zu 80 ­ MB/s. Die Anzahl Devices ist unterschiedlich. So können SCSI-I und SCSI-II bis zu 7 Geräte, an Ultra Wide und Ultra 2 -­ Controller sogar bis zu 15 Geräte angeschlossen werden. Ist ein Controller mit dem Zusatz "differential" versehen, beträgt die max. Kabellänge 25 Meter.

SCSI-Terminatoren

in einem ­ SCSI System-Buskabel werden Daten mit zum Teil sehr hohen Geschwindigkeiten transportiert. Am Kabelende können Reflexionen entstehen, die den gesamten ­ Bus stören und lahmlegen. Um diese Reflexionen zu verhindern, verwendet man SCSI-Terminatoren. Bei SCSI-Terminatoren unterscheidet man zwischen Passiven und Aktiven Terminatoren. PASSIVE SCSI-Terminatoren bestehen aus einer Reihe von parallel geschalteten Widerständen, die die Spannungsverhältnisse im SCSI-Bus einigermaßen stabil halten. Bei niedrigen und mittleren Datentransferraten ist dies durchaus ausreichend. Bei hohen Übertragungsraten sind AKTIVE Terminatoren notwendig. Sie bestehen aus aktiven Spannungsreglern, die dafür sorgen, daß die Spannung im SCSI-Bus immer exakt gleich bleibt.

SDH (Synchronous Digital Hierarchy)

mit diesem weltweiten Standard lassen sich elektronische Signale über nationale und internationale Weitverkehrsnetze übertragen.

Secure Server

Server mit Verschlüsselung, z. B. WWW-Server mit SSL-Verschlüsselung.

Servlet

ist ein serverseitig ablaufendes Java-Programm, welches die HTML- bzw. HTTP-Eingaben und -Ausgaben vornehmen kann.

SGML (Standard Generalized Markup Language)

beschreibt die logische Struktur eines Dokuments, nicht das Aussehen gemäß ISO-Standard. Eine Untermenge ist HTML.

shared

Anschlüsse an einem Switch werden als shared bezeichnet, wenn sie zusammen mit anderen Ports eine Collision Domainbilden. d.h.: es kann zu einem Zeitpunkt entweder nur gesendet oder empfangen werden. (An einem HUB sind alle Anschlüsse shared!)

Shareware

Software, die von den Entwicklern Interessenten für eine gewisse Zeit zur Probe zur Verfügung gestellt wird, danach mit Bezahlung einer Gebühr weiter verwendet werden darf Diese Gruppe von ­ Software kann beliebig vervielfältigt werde. Im Gegensatz zu "­ Public Domain Software" muss jedoch nach einer bestimmten Zeit, meistens 30 Tage, dem Autor ein gewisser Betrag als Honorar überwiesen werden. Eine Shareware ist meist nur ein kleiner Teil eines ganzen Programm, das man zur Schau stellen möchte und den Käufer dieser Shareware am Ende zum Kauf des Programm überreden will.

Shockwave

Softwareprogramm des amerikanischen Unternehmens Macromedia, das Animationen auf einer Website erlaubt.

SHTTP (Secure HyperText Transport Protocol)

die gesicherte, da verschlüsselte Übertragung von HTML-Seiten und Formularinhalten als Standard-Übertragung im Internet.

Smalltalk

ist eine objektorientierte Programmiersprache, die in den 70er-Jahren am Xerox PARC Forschungszentrum durch Adele Goldberg, Dan Ingalls, Alan Kay und andere entwickelt wurde.

SMB/CFIS (Server Message Block/Common Internet File System)

ein von Microsoft entwickeltes Protokoll zur Kommunikation zwischen Client und Server

SMS (Short Message Service)

ist eine Textnachricht, welche bis zu 160 Zeichen umfassen kann. Sollte diese länger sein, wird sie als zwei (oder mehr) separate Nachrichten gesendet (verkettet), aber als eine Nachricht empfangen, vorausgesetzt, das Handy unterstützt diese Funktion.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)

SMTP-Server, Server, der als Relais für ausgehende Mail verwendet wird. Der Mail-Client (z. B. Eudora, Pegasus, Netscape) schickt die Mail auf den SMTP-Server, welcher die Verbindung zum Zielrechner aufnimmt, um die Mail dort hin zu schicken.

Smurf

bei einem Smurf Angriff werden extrem viele ICMP-Pakete (z.B. Ping-Anfragen) an die Broadcast-Adresse eines Netzwerks gesendet. Diese Pakete werden nun an jeden, sich im Netzwerk befindenden Rechner weitergeleitet. Hierbei verwendet der Angreifer die Adresse des Opfers. Die ICMP-Anfragen werden nun um die Anzahl der Rechner im Netzwerk vervielfacht. Ist das Netzwerk fehlkonfiguriert, werden die multiplizierten ICMP-Antworten an das Opfer weitergeleitet. Dadurch kann ein Angreifer mit geringer Leitungskapazität (Modem, ISDN), die Kommunikation eines Opfer mit Breitbandanschlüssen fast unterbinden. Durch die ICMP-Antworten wird die gesamte Leitungskapazität belegt und normale Datenkommunikation wird unterbunden. Server welche diesen Ansturm von Anfragen bearbeiten brechen unter dieser Last oftmals zusammen und müssen von ihren Administratoren vorübergehend vom Netz genommen werden.

Snail-Mail

sind geschriebene Briefe, die über den "normalen" Postweg herkommen. Schneckenpost daher, weil so ein Brief zwischen 2 und 7 Tagen braucht bis er ankommt.

Sniffing

beim IP-Sniffing wird die Netzwerkkarte eines Rechners in den promiscous Mode geschaltet. Nun können alle IP-Pakete aus diesem Teil des Netzwerkes von diesem Rechner empfangen werden. Mit dieser Methode ist es einem Angreifer möglich den Datenverkehr zwischen zwei Rechnern abzufangen und auszulesen.

SOA (Service-Oriented Architecture)

SOAP (Simple Object Access Protocol)

ist ein Protokoll, mit dessen Hilfe Daten zwischen Systemen ausgetauscht werden können. SOAP stützt sich auf die Dienste anderer Standards, XML zur Repräsentation der Daten und Internet-Protokolle der Transport- und Anwendungsschicht (vgl. TCP/IP-Referenzmodell) zur Übertragung der Nachrichten. Die gängigste Kombination ist SOAP über HTTP und TCP.

Solaris

das Betriebssystem der Firma Sun Microsystems, das auf Unix aufbaut.

Spider

(Spinne) Programm, das für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten absucht oder Preisvergleiche in Internet-Shops anstellt. Bedeutungsgleich mit Crawler und Robot.

Spotlight

Apple-Technologie zur Volltext-Suche

SSH (Secure Shell)

Programm und Protokoll, das eine sichere Kommunikation und Authentifikation ermöglicht.

SSL (Secure Socket Layer)

Verschlüsselung auf Socket-Ebene, zur sicheren Übertragung von Daten.

Standleitung

Daten- oder Voice-Festverbindung zwischen zwei festgelegten Netz-Anschlüssen. Auch Mietleitung genannt. Die Telekom-Kosten für eine Standleitung sind abhängig von der Kapazität (64 kBit/s, 2 MBit/s), der Entfernung der Anschlüsse voneinander und der Art der Leitung (ISDN oder analog). Da es sich um eine permanente Verbindung zwischen dem Kunden und dem Provider handelt, wird auf dem Router des Providers ein exklusiver Router-Port belegt. Analoge Standleitungen der Telekom kosten im Monat mind. DM 60,- und einmalig 900,-. ISDN geht los bei DM 250,- monatl. und einmalig DM 4.000,- (jeweils zzgl. MwSt.). Analoge Standleitungen mit neuesten xDLS-Modems sind eine preiswerte Alternative zu ISDN bei gleicher oder höherer Geschwindigkeit.

Subnetzmaske

eine Subnetzmaske ist eine spezielle Ziffernkodierung, die festgelegt, welche IP-Adressen innerhalb eines ­ TCP/IP-Netzwerkes benutzt werden können. Für das Heimnetz ist das immer die Ziffernfolge 255.255.255.0 ; wobei die PCs ihre ­ TCP/IP Nummer in den ersten drei Blöcken immer gleich sein und in dem vierten Block sich von den anderen Unterscheiden müssen.

Suchmaschine

kostenloses Programm im Internet, erleichtert dem Internet-Anwender die Orientierung im fast unüberschaubar gewordenen Informationsangebot. Für den Informationsanbieter (Bereitsteller von WWW-Seiten) bietet sich bei kompetenter Handhabung eine großartige Möglichkeit, die eigenen Seiten zu bewerben. Die bekanntesten der insgesamt ca. 600 internationalen Suchmaschinen sind Yahoo, Alta Vista, Lycos, Excite, Magellan, Web Crawler und Hot Bot. Hier finden Sie eine komplette Seite zum Thema Suchmaschinen.

SVG (Scalable Vector Graphics)

ist eine Sprache zur Beschreibung zweidimensionaler Vektorgrafiken in XML.

Switch

("Schalter") ist eine leistungsfähigere Form eines ­ Hubs und bietet einen höheren Datendurchsatz Ein Switch ist ein spezieller HUB, bei dem die einzelnen Ports entkoppeltsind: Packete werden nur von einem Port auf den Port des Ziel-Rechners übertragen und nicht wie bei einem HUB (o.ä.) auf alle Ports. Dazu müssen allerdings die Adressen in den Paketen analysiert werden. Durch das kurze Zusammenschalten(=switching) von zwei Ports steht dem einzelnen Rechnern die volle Bandbreite zur Verfügung (wenn er alleine an einem Port angeschlossen ist und die Kommunikations Partner entsprechend schnell reagieren können). Normalerweise werden allerdings mehrere Rechner in einer collision Domainzusammengefasst. Ein Switch ist eng mit den Ethernet-Protokollverbunden, da nur dort Collisionenvorkommen können. Ein Switch (Schalter) ist ein Gerät, das die Wege oder Leitungen auswählt, die für die Informationsübertragungen verwendet werden sollen, und stellt die Verbindung her. Switching wird der Prozess genannt, bei dem verschiedene Leitungen zu einem Übertragungspfad zwischen den Anwendern zusammengeschaltet werden. Ein Switch sammelt auch Daten für die Rechnungsstellung.

System V

ist der Name der 8. Unix-Version von AT&T. System V wurde erstmals 1983 als Nachfolger von Unix v7 veröffentlicht, und liegt seit 1992 in der Version System V Release 4.2 vor.

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