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IDE (Integrated Development Environment)

Man versteht darunter eine Programmierumgebung, in der alle benötigten Werkzeuge (z.B. Editor, Debugger) unter einer einheitlichen Oberfläche zusammengefasst werden, wie z.B. NetBeans, Eclipse, Zend Studio, KDevelop, Microsoft Visual Studio oder auch Borland (Kylix/C++ Builder/Delphi).

IDL (Interface Definition Language)

gehört zum CORBA-Standard und erlaubt es , die Schnittstellen, d.h. die Operationen und Attribute eines CORBA Objektes, zu beschreiben.

IDS (Intrusion Detection Systeme)

mit Hilfe der Intrusion Detection Systeme ist es somit möglich, anhand von verdächtigen Aktivitäten im Netzwerk, Angriffe schon im Vorfeld zu erkennen.

IDSL (ISDN Digital Subscriber Line)

mit dieser brandneuen Modemtechnik kann man heute über analoge Standleitungen im Bereich der Local Loop (bis 15 km Entfernung zwischen den Netz-Anschlüssen) Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 144 kB/s realisieren. Ein Preisbeispiel.

IIOP (Internet Inter-ORB Protocol)

ist Teil des CORBA-Standards. Mit IIOP können die verteilten Methodenaufrufe über ein Netzwerk übertragen werden.

IL (Intermediate Language)

Microsoft .NET unterstützt viele Programmiersprachen (z.B. C#, J#, VisualBasic). Diese Sprachen werden nicht in Maschinen-Code übersetzt, sondern in die IL. Die IL wird dann von der CLR interpretiert.

IMAP (Internet Message Access Protocol)

IMAP4 ist die neueste Version. Es handelt sich hierbei um ein standard-mäßiges Client/Server-Protokoll für den Zugriff auf E-Mails von einem lokalen Server. E-Mails werden auf Ihrem IMAP-Server empfangen und für Sie verwahrt. Sie (bzw. Ihr E-Mail-Client) haben die Möglichkeit, lediglich die Überschrift und den Absender eines Schreibens anzuzeigen und daraufhin zu entscheiden, ob die E-Mail komplett heruntergeladen werden soll.

Instant Messaging (System)

kann als Weiterentwicklung der E-Mail betrachtet werden. Insbesondere ist die Zustellung der Nachricht schneller als bei Mail, außerdem gibt es die Möglichkeit zu sehen, ob der andere gerade erreichbar ist und ob er überhaupt gerade Zeit zur Kommunikation hat. z.B. Jabber, MSN, Yahoo!IM, AIM und ICQ

Internet

Weltweites Netz von Computer-Netzen, das das TCP/IP-Protokoll zur Kommunikation benutzt. Derzeit besteht es aus ca. 25 Mio. Servern.

Internet Explorer

(Abk. IE) ist der Browser von Microsoft. Er wurde weiterentwickelt aus NCSA Mosaic, einem Browser der ersten Generation, der ursprünglich am National Center for Supercomputing Applications programmiert wurde.

Internet-Dienst

Einzelfunktion des Internet. Jeder Dienst hat seine besonderen Stärken. Das sind die wichtigsten: E-Mail (Text-Nachrichten austauschen), WWW (Texte, Bilder und Töne kombinieren), FTP (Dateien verschicken), Telnet (arbeiten auf entfernten Rechnern), Telefonie (telefonieren zum Ortstarif).

Intranet

ein auf der Internettechnologie basierendes firmeninternes Netz.

IP-Adresse

eine 32-Bit Binärzahl, die einen mit dem Internet oder mit anderen Internet-Hosts verbundenen Host (Computer) eindeutig identifiziert, um zwischen ihnen die Kommunikation über Datenpakete zu ermöglichen.

IP-Spoofing

beim IP-Spoofing wird einem angegriffenen System eine falsche Identität vorgetäuscht. Hierbei werden einerseits Daten mitgelesen, andererseits auch Daten unter einer gefälschten Adresse gesendet. Die Gefahr besteht darin, das der angegriffene Rechner Datenpakete erhält, welche nicht von dem in der Absenderadresse angeführten Rechner versendet wurden.

IP-Telefonie

ein Dienst im Internet, der weltweites Telefonieren zum Ortstarif erlaubt. Man braucht pro Teilnehmer Telefonie-Software, eine Soundkarte im Computer, Lautsprecher und Mikrofon. Anstatt des Telefonnetzes benutzt man zur Übertragung der digital gewandelten Sprache das Internet.

ipfw

in Mac OS X integrierte Firewall-Software

IPsec (Security Architecture for IP)

sichere Übertragung von IP-Daten durch Verschlüsselung und/oder Authentifikation

IPv4 (Internet Protocol Version 4)

früher einfach IP

IPv6 (Internet Protocol Version 6)

ist der Nachfolger des gegenwärtig im Internet noch fast ausschließlich verwendeten IPv4

IPX / SPX (Internetwork Packet eXchange)

dieses Kürzel steht für "Inter Packet Exchange Protokoll/Sequenced Packet Exchange", was sich sehr grob als "Aufeinanderfolgender Austausch von Paketen "übersetzen lässt (als "Pakete" werden die einzelnen Datenblöcke bezeichnet, die über das Netzwerkkabel wandern). Dieses ­ Protokoll wurde von der Firma Novell als Standard für ihr ­ Netzwerkbetriebssystem Novell Netware entwickelt und spielt für ein Heimnetzwerk nur in Ausnahmefällen eine Rolle - dann nämlich, wenn Sie übers Heimnetzwerk ein älteres Spiel spielen möchten, das dieses Protokoll voraussetzt. In der Praxis kann man auf dieses Netzwerkprotokoll bei einem Windows-PC aber problemos verzichten.

IRC (Internet Relay Chat)

bietet weltweit die Möglichkeiten zur Echtzeitkommunikation über das Internet.

IrDA (Infrared Data Association)

Diese Organisation widmet sich der Entwicklung von Standards für kabellose Infrarotsysteme zur Datenübertragung zwischen verschiedenen Geräten. Ein Gerät wie z. B. das P800 ist mit einem IrDAAnschluss in der Lage, Daten mit anderen Geräten ohne Kabelverbindung auszutauschen. Für solche Übertragungen ist eine freie Sichtlinie zwischen den Geräten erforderlich.

ISDN (Integrated Services Digital Network)

Integriertes Dienstleistungs-Datennetz, das die Übertragung verschiedener Dienste ermöglicht (Integrated). Dabei werden alle Dienste unter einer Nummer angeboten (Services). Durch die Übertragung in Bit werden die Informationen digital übertragen. Dadurch lassen sich die Signale in hoher Qualität übertragen (Digital). Möglich sind dabei auch Verbindungen zu vielen anderen Diensten (Network). Die einfache Standard-Geschwindigkeit bei ISDN beträgt 64 kBit/s.

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